Sie können …
- … Geld spenden:
Wildtiere benötigen zwar kein Geld um zu leben. Forschungsarbeiten und Schutzmassnahmen kosten aber etwas. Da wir keinen finanziellen Erfolg anstreben und nur geringe Verwaltungskosten haben, kommt fast die ganze Spende den Projekten zugute. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, die aktuellen und zukünftigen Forschungs- und Schutzprojekte erfolgreich umzusetzen.
Für Ihre Spende verwenden Sie bitte unser Postkonto 40-497276-6. Herzlichen Dank.
- … Beobachtungen melden:
Viele Forschungstätigkeiten und Schutzbemühungen sind auf Bestandes- und Verbreitungsangaben angewiesen. Beobachtungen bilden dazu die wesentliche Grundlage. Wenn Sie kürzlich Säugetiere beobachtet haben oder Aufzeichnungen über ältere Beobachtungen besitzen, schicken Sie eine Mail an uns: Beobachtungsmeldung.
Auch tote Tiere sind für uns wertvolle Nachweise. Tot aufgefundene Säugetiere können Sie in einen Sack legen und zusammen mit den genauen Fundangaben (Ort, Strasse, Datum und Finder) abgeben an:
Wildtierforschung Region Basel
c/o Kant. Veterinäramt Basel-Stadt
Tierkörpersammelstelle
Hagenaustrasse 35
CH-4025 Basel
Mo. - Fr.: 07.00 - 11.30 Uhr.
- … sich wildtierfreundlich verhalten:
Durch ein natur- und umweltfreundliches Verhalten kann jede Person aktiv einen Beitrag leisten. Einige Goldene Regeln zugunsten der Wildtiere sind:
- Fahren Sie mit dem Auto vorsichtig auf Überlandstrassen entlang von Wäldern und Getreidefelder besonders in der Dämmerung und in der Nacht. Wildtiere können plötzlich über die Strasse wechseln. Häufig folgen sogar einem über die Strasse rennenden Tier mit kurzem Abstand noch weitere.
- Wenn Sie in der Natur Sport treiben: Benützen sie zur Hin- und Rückfahrt so oft wie möglich öffentliche Verkehrsmittel, das Velo oder gehen Sie zu Fuss.
- Bleiben Sie in der Natur auf den Wegen. Die Tiere haben sich in der Nähe von viel begangenen Pfaden oft an den Menschen gewöhnt und flüchten daher erst im letzten Moment.
- Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine. Schon der Geruch eines Wildtieres kann aus einem sonst gutmütigen Hund einen hetzenden Jäger machen.
- Vermeiden Sie unnötigen Lärm und lassen Sie keinen Abfall liegen.
- Füttern Sie keine Wildtiere.
- … sich weiterbilden und beraten lassen:
Dass man nur sieht, was man kennt, ist eine alte Erkenntnis, die immer wieder bestätigt wird. Wir möchten Ihnen beim Sehen helfen, denn wer einige Tier- oder Pflanzenarten kennt, wird leichter neue Arten erkennen und bestimmen können. Damit tut sich vor Ihnen eine neue Welt auf, die vorher verborgen war. Und wenn Sie erkennen, wie vielfältig Flora und Fauna sind, wissen Sie, wie verletzlich die Natur bei uns sein kann. Stillen Sie Ihre Neugier:
- Buchen Sie bei uns Exkursionen und Vorträge nach Ihren Wünschen.
- Lassen Sie sich beraten, wenn Sie zum Beispiel einen Nistkasten anbringen wollen.
- Haben Sie heimliche Untermieter, die Sie möglichst schonend loswerden möchten? Vielleicht haben wir eine Lösung für Ihr Problem.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Möchten Sie gerne mehr wissen, was Sie tun können, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren: Info!